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    START Leistungen & Produkte News-Blog Referenzen FOLGEN >>2002 - 2022<< 20 Jahre Kompetenz im digitalen Auslieferungsprozess IHR LÖSUNGSPARTNER - FÜR DIE SCHNITTSTELLE ZU IHREN KUNDEN Die uniSmart Vertriebs GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Branchen lösungsorientiert zu unterstützen - mit hochwertigen Produkten und umfassenden Services aus einer Hand. Unsere Lösung für Sie lautet "digitales Flottenmanagement". Die Steuerung und Verwaltung Ihrer mobilen Mitarbeiter und Ihrer Fahrzeuge wird gebündelt. Die Daten werden strukturiert erfasst und dargestellt, Ihre Geschäftsprozesse lassen sich schneller überblicken. Das Internet der Dinge unterstützt die Logistik-Branche ideal. Hier werden Prozesse, Geräte, Sensoren und Maschinen vernetzt, um die gesamte Flotte inklusive des Innendienstes effizient zu managen. Auch Ihre. Mehr über uns erfahren Unsere Leistungen Alles aus einer Hand Unsere Produkte Zum uniSmart Shop Onboarding & Coaching Das uniSmart CAMP Außerhalb der Galerie Ihre Möglichkeiten Kontaktieren Sie uns Zum Shop uniSmart News-Blog Erinnerung? uniSmart vor 4 Tagen 1 Min. uniSmart Hauptseite Über die Fahrzeug-Telematik mit WEBFLEET verbinden? Verbinden Sie sich über die werkseitig eingebaute Telematikhardware mit WEBFLEET. Sie benötigen lediglich die Fahrzeug-Identifikationsnum... uniSmart 22. Apr. 2 Min. uniSmart Hauptseite Frühjahrsputz im Archiv - welche Unterlagen können weg? Unterlagen und Daten brauchen Platz: Mit uniSmart erfahren Sie, welche Unterlagen Sie unter Berücksichtigung der 10-jährigen... uniSmart 15. Apr. 1 Min. uniSmart Hauptseite 20 Jahre uniSmart - das Ostergewinnspiel! Die heutige uniSmart Vertriebs GmbH wurde am 1. August 2002 vom Gründer Nico Ullmann aus der Taufe gehoben. Heute kümmern wir uns... Weitere News Häufig gestellte Fragen Richard Köstner AG "...Besonders hervorzuheben ist das Engagement des kompletten Teams, wenn es mal größere Probleme gibt wird schnell reagiert und das Problem ist schnell gelöst..." www.koestner.de Raimund Transport und Baustoff GmbH "...Bei Problemen ist der Service schnell und unkompliziert. Neue Verträge oder Aufstellungen kommen verständlich und gut aufbereitet..." www.raimund.bayern HelfRecht Unternehmerische Planungsmethoden AG "...Insbesondere hervorzuheben ist das großartige Team. Hier engagiert man sich für Ihre persönliche Anliegen..." www.helfrecht.de ASB Kreisverband Kronach e.V. "...Super Kundenservice und Techniker. Immer ein offenes Ohr für unser Anliegen..." www.asb-kronach.de W. Bunzel Transporte e.K. "...Auch die Chefetage schaufelt sich für jedes Anliegen eine freie Spitze und berät nicht nur wie man natürlich für zusätzliche DL mehr Geld ausgeben kann, sondern auch wie man in mancher Hinsicht sparen kann..." www.bunzel-transporte.de Mehr Referenzen! Für weitere Referenzen einfach HIER klicken! Bewerten Sie uns! Unsere Referenzen Kontaktieren Sie uns Weitere Partner

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Blogbeiträge (116)

  • Die eigene Sendungsverfolgung

    Der Kunde erwartet Ihren Fahrer innerhalb eines bestimmten, ihm mitgeteilten Zeitfensters, doch die Ankunftszeit ändert sich kurzfristig. Die Lieferung kommt später, weil der Fahrer im Stau steht. Oder sie kommt früher, weil der vorherige Termin weniger Zeit in Anspruch nahm oder völlig entfallen ist. Guter Service muss nicht teuer sein: Informieren Sie Ihren Kunden! Aber wie? Ankunft am Ziel in der Sendungsverfolgung Jeder Kunde, der auf eine heiß ersehnte Lieferung wartet, ist dankbar für Informationen. Nicht umsonst gehört das Live-Tracking von Sendungen mittlerweile fast zum Standard: Wo ist der Fahrer mit meiner Ware? Ist er schon in der direkten Umgebung? Wie viele Stopps dauert es noch, bis er hier eintrifft? Es gibt unzählige Möglichkeiten, warum die Lieferung nicht im angekündigten Zeitrahmen eintrifft. Vielleicht gab es einen Stau auf der Strecke oder einen anderen unvorhersehbaren Zwischenfall, der den Fahrer aufgehalten hat. Vielleicht trifft sogar der umgekehrte Fall ein und die Lieferung trifft früher ein als erwartet. Wie können Sie Ihren Kunden auf dem Laufenden halten? Mit der COTRIS App von uniSmart oder Ihrer Telematik wie z.B. von Webfleet Solutions informieren Sie Ihre Kunden spielend einfach über den Auftragsstatus und die aktuellen Ankunftszeiten: Das Vorgehen: Übermitteln Sie einen Fahrauftrag an die COTRIS App von uniSmart oder Ihre Telematikeinheit. COTRIS fügt automatisch eine Sendungs-ID hinzu. COTRIS versendet eine E-Mail oder SMS an den Kunden mit einem Link zur Sendungsverfolgung von COTRIS. Der Kunde wird über alle Versandschritte informiert und hat die aktuelle Ankunftszeit der Sendung jederzeit im Blick. Abgeschlossener Auftrag in der Sendungsverfolgung Entscheiden Sie selbst, wann Ihr Kunde mit der Sendungsverfolgung informiert werden soll (z.B. eine Stunde vor der berechneten Ankunftszeit) und wie oft der Kunde ein Update erhalten soll (z.B. erste Benachrichtigung eine Stunde vor Ankunft, zweite Benachrichtigung 30 Minuten vor Ankunft). Die Vorteile Welche Vorteile entstehen dadurch für Sie als Logistiker und für Ihre Kunden? Sie können Ihren Kunden zeitnah und im Voraus darüber informieren, wann der Fahrer bei ihm eintreffen wird. Zeitaufwändige Nachfragen entfallen. Ihr Kunde wird dank der Mitteilung zum genannten Zeitpunkt am Lieferort sein, um die Bestellung in Empfang nehmen zu können. Ihr Fahrer muss im Falle einer Verspätung keine langwierigen Erklärungen abgeben, denn das ist zum Zeitpunkt der Information bereits geschehen. So wird die Abwicklung beschleunigt, der mobile Mitarbeiter erlebt keine Stresssituation. Ihre Kunden sind zufrieden mit Ihrem Liefer- und Informationsservice und empfehlen Sie gern weiter. Sie möchten mehr über die COTRIS Sendungsverfolgung von uniSmart erfahren und wissen, wie Sie Ihre Kunden rechtzeitig über Änderungen zum Lieferzeitpunkt informieren können? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf und vereinbaren Sie ein kostenloses und für Sie völlig unverbindliches Beratungsgespräch! Fazit: Sie informieren Ihren Kunden Herrn Müller telefonisch, dass der geplante Liefertermin am Vormittag nicht eingehalten werden kann. Das Fahrzeug, in dem sich seine Sendung befindet, ist mit einer Panne liegen geblieben und muss ersetzt werden. Bis das Ersatzfahrzeug am Pannenort angekommen und die Fracht umgeladen ist, werden einige Stunden vergehen. Herr Müller bedankt sich für die Information. Er sagt, er könne das unvermittelt freie Zeitfenster nutzen, um andere Dinge zu erledigen, und werde zum neu vereinbarten Zeitpunkt am Zielort sein. Unvorhergesehene Ereignisse können immer eintreten. Aber Ihre Kunden bleiben jederzeit auf dem aktuellen Stand. Lassen Sie Ihre Auftragsabwicklung über das COTRIS-System von uniSmart laufen und sorgen Sie für einen zuverlässigen Informationsfluss und damit für zufriedene Kunden – jeden Tag.

  • Neue Vorfahrtsregeln und das Thema mit der Beweislage.

    Wo sich zwei Fahrstreifen zu nur einer Straße verbinden, sollten Fahrer nicht auf Vorfahrt pochen, lautet der Beschluss des Bundesgerichtshofs. Heißt: Niemand hat hier Vorfahrt. Wo sich zwei Fahrstreifen der Straße zu nur einem verbinden, sollten Fahrer nicht auf Vorfahrt pochen. Ein regelhafter Vorrang eines der beiden bisherigen Fahrstreifen besteht nicht, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) zu einem Unfall, der sich 2018 in Hamburg ereignet hatte. Insbesondere habe nicht das Fahrzeug rechts Vorfahrt - stattdessen gelte das Gebot der wechselseitigen Rücksichtnahme. Die Entscheidung aus dem März wurde nun in Karlsruhe veröffentlicht. (Az. VI ZR 47/21) Der Vorfall Bei dem Unfall waren ein Auto und ein Lastwagen gleichauf unterwegs gewesen - das Auto rechts, der Laster links. Hinter einer Ampel wurde die Straße einspurig, auf der Fahrbahn war die Stelle mit dem Zeichen für beidseitige Fahrbahnverengung markiert. Der Laster-Fahrer zog nach rechts, weil er das Auto nicht gesehen hatte. Die Frau am Steuer wiederum war davon ausgegangen, dass sie Vorfahrt habe. Beide Fahrzeuge wurden beschädigt. Der Fall ging vor Gericht, weil die Eigentümerin des Autos den Schaden nicht teilen wollte. Die Rechtssprechung Laut BGH hatte aber nicht nur der Lkw-Fahrer Schuld: Anders als bei der einseitig verengten Fahrbahn ende hier nicht ein Fahrstreifen, sondern beide Fahrstreifen werden in einen Fahrstreifen überführt. Dies führe zu einer erhöhten Sorgfalts- und Rücksichtnahmepflicht der auf beiden Fahrstreifen auf die Engstelle zufahrenden Verkehrsteilnehmer, entschieden die obersten Zivilrichterinnen und -richter. Die Fahrer hätten sich also verständigen müssen, wer zuerst fahren darf. Gelingt die Verständigung nicht, sind sie dazu verpflichtet, im Zweifel jeweils dem anderen den Vortritt zu lassen. Wer rechts fährt und wer links, spielt demnach überhaupt keine Rolle. Um der Beweispflicht bei solchen nicht eindeutigen Verkehrssituationen zuvor zu kommen, ist der Einsatz einer Dashcam durchaus sinnvoll. Gern stellen wir Ihnen ein solches Dashcam-System mit seinen umfangreichen Funktionen vor und gehen dabei auch auf die Rechts- und Datensicherheit ein! Fazit Vor allem im LKW-Bereich, welche - wie im beschriebenen Fall - oft als "nachrangige Verkehrsteilnehmer" angesehen werden, ist eine eindeutige Beweislage ein entscheidender Vorteil. Dies spart am Ende viel Ärger, Stress und Zeit - sowie Geld!

  • Was heißt autonomes Fahren?

    Assistiert, teilautomatisiert, hochautomatisiert, vollautomatisiert, autonom: Diese Begriffe beschreiben die fünf Stufen oder Level auf dem Weg zum autonomen Fahrzeug. Doch was bedeuten sie? Erstes Level: Assistiertes Fahren Die erste Stufe: Der Fahrer beherrscht ständig sein Fahrzeug Der Fahrer muss den Verkehr ständig im Blick behalten Für Verkehrsverstöße und Schäden haftet der Fahrer Einzelne Assistenzsysteme unterstützen bei bestimmten Fahraufgaben Schon heute ist das assistierte Fahren in vielen Autos Realität. So sorgt der Tempomat dafür, dass die gewählte Geschwindigkeit beibehalten wird. Der automatische Abstandsregeltempomat (ACC, Adaptive Cruise Control) bremst oder beschleunigt den Wagen je nach Entfernung zum vorausfahrenden Auto oder Lkw. So sorgt er dafür, dass der Sicherheitsabstand nicht unterschritten wird. Zu den immer öfter verbauten Helfern zählt auch der automatische Spurhalteassistent (LKAS, Lane Keeping Assistant System). Zweites Level: Teilautomatisiertes Fahren Die zweite Stufe: Der Fahrer beherrscht ständig sein Fahrzeug Der Fahrer muss den Verkehr ständig im Blick behalten Der Fahrer haftet für Verkehrsverstöße und Schäden Unter definierten Bedingungen hält das Fahrzeug die Spur, bremst und beschleunigt Beim teilautomatisierten Fahren kann der Pkw manche Aufgaben zeitweilig selbst ausführen – ganz ohne Eingriff eines Menschen. Zum Beispiel ist ein Level-2-Wagen dazu in der Lage, auf der Autobahn gleichzeitig die Spur zu halten, zu bremsen und zu beschleunigen. Dafür kombinieren die Hersteller verschiedene Einzelsysteme miteinander – in diesem Fall den automatischen Abstandsregeltempomaten mit dem Notbrems- und dem Spurhalteassistenten. Auch der Überholassistent ist eine Level-2-Funktion. Ebenso das automatische Einparken, bei dem der Fahrzeugführer nicht mehr zum Lenkrad greifen muss. Im Unterschied zum assistierten Fahren bei Level 1 kann der Fahrer von Level-2-Autos die Hände kurz vom Steuer nehmen, wenn der Wagen im teilautomatisierten Modus unterwegs ist. Allerdings muss er die Assistenzsysteme stets überwachen und Fehlfunktionen korrigieren. Für einen Unfall wäre er verantwortlich – auch wenn sein Wagen keine Fehlfunktion gemeldet hat. Drittes Level: Hochautomatisiertes Fahren Die dritte Stufe: Der Fahrer darf sich vorübergehend von Fahraufgabe und Verkehr abwenden In vom Hersteller vorgegebenen Anwendungsfällen fährt der Pkw selbstständig Der Fahrer muss auf Anforderung durch das System kurzfristig übernehmen Hochautomatisierte Fahrzeuge (Level 3) können bestimmte Fahraufgaben selbstständig und ohne menschlichen Eingriff bewältigen, allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum und unter geeigneten, vom Hersteller vorgegebenen Bedingungen. Sie überholen, bremsen, beschleunigen – je nachdem, wie es die Verkehrssituation erfordert. Als erstes werden Level-3-Fahrzeuge wohl auf Autobahnen unterwegs sein: Dort gibt es keinen Gegenverkehr, die Fahrbahnmarkierungen sind in der Regel in Ordnung, die Straßen sind durchgängig als digitale Karten erfasst. Sobald der Fahrer seinen Pkw in den hochautomatisierten Modus versetzt, darf er seine Aufmerksamkeit vom Straßenverkehr abwenden. Das bedeutet: Man darf zum Beispiel Zeitung lesen oder sich den Kindern auf den Rücksitzen zuwenden. Wenn das System allerdings ein Problem erkennt und sich durch ein Signal meldet, muss der Fahrer umgehend das Steuer übernehmen. Viertes Level: Vollautomatisiertes Fahren Die vierte Stufe: Der Fahrer kann die Fahrzeugführung komplett abgeben und wird zum Passagier Das Fahrzeug bewältigt Fahrten auf bestimmten Strecken (z.B. Autobahn, Parkhaus) völlig selbstständig. Es darf dann auch ohne Insassen fahren Die Passagiere dürfen schlafen, ihr Smartphone verwenden oder Zeitung lesen Das System erkennt seine Grenzen so rechtzeitig, dass es regelkonform einen sicheren Zustand erreichen kann Die Passagiere haften während der vollautomatisierten Fahrt nicht für Verkehrsverstöße oder Schäden In den Entwicklungsabteilungen der großen Autokonzerne, aber auch bei Apple, Google oder Uber arbeiten Ingenieure und Informatiker mit Hochdruck an der Vollautomatisierung des Automobils, also Stufe 4 auf dem Weg zum autonomen Fahren. Auf diesem Level führen die technischen Systeme alle Fahraufgaben selbsttätig durch, der Pkw oder LKW kann auch längere Strecken ohne Eingriff zurücklegen. Das Fahrzeug könnte also auf die Autobahn auffahren, sich auch bei hoher Geschwindigkeit in den Verkehr einordnen, der Spur folgen, blinken, überholen, bei Bedarf bremsen, beschleunigen und die Autobahn schließlich wieder verlassen. Am Ende einer solchen vollautomatisierten Fahrt können die Insassen das Steuer wieder übernehmen. Sind sie dazu allerdings nicht in der Lage oder wollen sie es nicht, muss das Auto einen sicheren Zustand erreichen und beispielsweise einen Parkplatz ansteuern. Die Stufen des autonomen Fahrens halten auch in den Fuhrpark Einzug. Dabei sind die rechtkonforme Nutzung der Fahrzeugdaten zur wirtschaftlichen Auswertung Ihrer Flotte, wie auch die optimale Einsatzplanung Ihrer Fahrzeuge und Fahrer wichtige Bestandteile auf dem Weg zur Automatisierung - genau hier kommen Fuhrparkmanagementsysteme zum Einsatz. Die uniSmart berät Sie gern zu den Möglichkeiten und Funktionen solcher Systeme! Erfahren Sie mehr darüber und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Fazit Mit der fünften und letzten Stufe ist das autonome Fahren vollendet. Das Fahrzeug wird jetzt komplett vom System geführt und erledigt alle dazu erforderlichen Aufgaben selbsttätig. Selbst komplexe Situationen – etwa das Queren einer Kreuzung, das Durchfahren eines Kreisverkehrs oder das richtige Verhalten an einem Zebrastreifen – kann der autonome Wagen bewältigen. Es gibt keinen Autofahrer mehr, sondern nur noch Passagiere.

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