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Wie digital sollte ein Arbeitsplatz sein?

Digital ist ein Großteil der Mitarbeiter im Privaten so manchen Unternehmen überlegen. Dennoch haben sich die meisten Firmen weiterentwickelt und sind in den letzten Jahren immer digitaler geworden.

Wie digital sollte ein Arbeitsplatz sein - die uniSmart sagt es Ihnen!
Wie digital sollte ein Arbeitsplatz sein (Foto: WIX Bilderdatenbank)

Was zuerst wie eine große Erleichterung für den jeweiligen Arbeitnehmer klingt, ist in der Praxis oft gar nicht so einfach zu händeln.

Denn was oft bei unternehmensinternen Digitalisierungsprojekten aus den Augen verloren wird, ist: Der Anwender.

 

Status quo

Die Möglichkeit, aus der Ferne auf Daten zuzugreifen, ist ein Beispiel für die Digitalisierung. Dem geht vor allem die Größe des Betriebs und das Anforderungsniveau des Berufs voraus, ob und in welchem Umfang mit digitalen Mitteln gearbeitet wird.

Bei einem Betrieb mit z.B. 2.000 oder mehr Beschäftigten verrichten 84 Prozent eine hochgradig digitalisierte Tätigkeit.

Dabei haben die letzten Jahre gezeigt, dass die digitalen Mittel immer mehr in den Arbeitsalltag der Beschäftigten integriert werden.

 

Mitbestimmung der Arbeitnehmer

Die größte Herausforderung ist, ein gesundes Maß innerhalb der Digitalisierung zu finden.

Es gilt immer: Umso einfacher, desto besser.

So lohnt es sich immer, die betreffenden Mitarbeiter von Anfang an mit in den Digitalisierungsprozess einzubinden, ihnen Zeit zu geben und die Erwartungen, sowie Erkenntnisse auch an das beauftragte IT-Unternehmen weiterzugeben bzw. daran zu messen.

Ebenfalls sollten demografische Gegebenheiten nicht außer Acht gelassen werden.

 

Darauf gilt es zu achten

Von Seiten des IT-Anbieters sollte vor allem auf folgendes geachtet werden:

  • Sind individuelle Anpassungen innerhalb der Apps und Programme möglich?

  • Lassen sich bestehende Systeme mit den neuen Anwendungen verbinden?

  • Können bestehende Workflows einfach ersetzt werden?

  • Sind Schulungen und Integrationstermine vor Ort möglich?

Für den Anwender bzw. Mitarbeiter gilt unter anderem:

  • Ergibt die Digitalisierung einen logischen Arbeitsablauf oder entsteht sogar eine Mehrbelastung?

  • Erschließt sich die Bedienung dem Anwender? Gerade bei weniger erfahrenen Mitarbeitern ist eine klare Anordnung mit gut lesbaren Texten/Buttons sehr wichtig!

  • Gibt es innerhalb des Workflows Lücken, wo z.B. noch ein Ausdruck oder ähnliches nötig ist?

 

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Fazit

Die Mehrheit der Mitarbeiter, welche größere Digitalisierungsprojekte im eigenen Unternehmen mit begleitet haben, fühlten sich durch neu erschaffene Herausforderungen größeren Belastungen ausgesetzt.

Hier sollte von Anfang an zusammengearbeitet werden und die einfache Handhabung im Vordergrund stehen!

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