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Geofencing, was es bedeutet und welche Möglichkeiten es bietet

Fuhrparkmanager müssen wissen, wann ein Fahrer an einem bestimmten Ort ankommt. Und zwar nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch, um die Kostenziele zu erreichen. Hier kommt Geofencing ins Spiel.

Nicht nur pünktliche Ankünfte, Lieferungen und Abfahrten tragen dazu bei, die Kosten zu senken. Hier erfahren Sie, auf welche drei Arten Geofencing bei der Kostensenkung im Fuhrpark hilft.



Was ist Geofencing?

Bei Geofencing handelt es sich um einen standortbasierten Dienst, der über GPS eine virtuelle geographische Grenze definiert. Geofencing ist einfach gesagt ein virtuell definierter “Zaun” um ein Gebiet, in dem sich ein Fahrzeug oder Fahrer bewegen darf. Je nach Telematik-Serviceanbieter erhalten Fuhrparkmanager automatisch eine Benachrichtigung, wenn ein Fahrer das festgelegte Gebiet verlässt oder erreicht.

Mithilfe entsprechender Software für das Fuhrparkmanagement lassen sich außerdem die Fahrzeugbewegungen erfassen. So können Sie bestimmte Ereignisse erkennen, z. B. wenn ein Fahrer am Zielort ankommt oder in die falsche Richtung fährt.


Geofencing schafft die Möglichkeit, Zonen für gesicherte Bereiche, Baustellen und Kundenstandorte zu definieren oder bestimmte Routen festzulegen. Doch damit nicht genug – Geofencing hilft auch, Diebstähle zu vermeiden, weil der Fuhrparkmanager alarmiert wird, sobald ein Fahrzeug die definierte geographische Grenze überschreitet. Zudem unterstützt Geofencing dabei, Assets im Blick zu behalten und das Zeitmanagement zu vereinfachen.


Schutz vor Diebstahl durch Geofencing

Zwischen Januar und Juni 2019 erfasste die TAPA (Transport Asset Protection Association) europaweit 4.197 Fälle von Objektdiebstahl.

Um dieses Risiko zu minimieren, können bestimmte Gebiete definiert werden, in denen sich Fahrzeuge und Assets befinden. Verlässt ein Objekt das festgelegte Gebiet, erhalten Sie umgehend eine Benachrichtigung und können entsprechend reagieren. Zum Zwecke des Diebstahlschutzes wird das definierte Gebiet meist sehr klein gehalten (z.B. auf einen kleinen Umkreis um das Unternehmensgelände oder einer Baustelle), um ungewöhnliche Vorgänge schnell aufzuzeigen.


Mit Geofencing immer auf Kurs

Sie möchten wissen, wann ein Fahrer seinen Zielort erreicht und ihn wieder verlässt? Dann ist Geofencing genau das Richtige für Sie. Dank dieser Lösung übernehmen Fahrer mehr Eigenverantwortung und können ihren Zeitplan leichter einhalten.

Wenn ein Fahrer ein bestimmtes Gebiet erreicht, kann der Empfänger sich schon auf das Entladen der Waren vorbereiten. Es ist nicht mehr notwendig, den Fahrer zu kontaktieren – dank Geofencing werden Sie benachrichtigt, sobald er den Standort erreicht. Dies schafft Vertrauen, steigert die Effizienz und spart Zeit. Und Zeit ist Geld.

So kann dank Geofencing auch ein Bewegungsprofil des Fahrzeuges erstellt werden. Entfernt sich ein Fahrzeug aus dem definierten geographischen Bereich, wird der Fuhrparkmanager informiert. Abweichungen von der definierten Route können so schnell erkannt werden.

Bei vielen Geräten ist es außerdem möglich, dass mehrere solcher virtuellen Zäune für unterschiedliche Zeiträume definiert werden, z.B. wenn ein Fahrzeug am Wochenende das Firmengelände nicht verlassen soll.


Automatisierte Gehaltsabrechnung

Mit Geofencing müssen Sie die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter nicht mehr manuell erfassen. Wenn Sie beispielsweise Techniker nach Stunden bezahlen, hilft Ihnen Geofencing, die Arbeitsstunden zu protokollieren.

Sie können Bereiche rund um ihre Standorte definieren und so virtuelle Stempeluhren einrichten. Verlässt ein Arbeiter den Bereich, erfasst die virtuelle Stempeluhr die erbrachten Arbeitsstunden. Diese Informationen lassen sich direkt in das Gehaltsabrechnungssystem einspeisen, wodurch Sie wertvolle Zeit sparen und sich auf das Wesentliche konzentrieren können.

Sie wollen die Möglichkeiten des Geofencings nutzen und benötigen weitere Informationen? Wir stehen Ihnen jederzeit unter folgender E-Mail Adresse zur Verfügung:

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Fazit

Der Nutzen von Geofencing ist unbestritten und wird durch die richtige Soft- und Hardware erst optimal einsetzbar. Mit Webfleet als Softwareplattform können Sie die dafür vorgesehene Hardware verbinden und entsprechenden Gebiete anlegen. Beachten Sie dazu unsere Komplettpakete im Onlineshop!

Darüber hinaus bieten wir mit unserem Integrationsunternehmen COTRIS. Möglichkeiten, automatisch bestimmte Bereiche zu markieren.

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